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Clever steuern.
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In 30 Jahren vom Ein-Mann-Betrieb zum Hidden Champion mit 100 Beschäftigten: Dampfkessel Hagelschuer in Dülmen unterstützt Kunden in energieintensiven Branchen bei der deutlichen Verbesserung der Energieeffizienz. Innovativer Anlagenbau und moderne Apps machen es möglich.

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Georg Hagelschuer und Thomas Reher im Gespräch
Industrie braucht Dampf

Kessel gibt es in jedem Haushalt, ob als Warmwasserbereiter oder Teil der Heizung. Das Prinzip ist bekannt: Eine Energiequelle bringt im Kessel Wasser auf hohe Temperaturen oder erhitzt es zu Dampf. Ähnlich funktioniert es auch in großem Maßstab – und es gibt kaum eine Industrie, die ohne Kesselanlagen auskommt. Somit findet man die Verwendung von Dampf und Heißwasser in vielfältigsten Anwendungen, beispielsweise in der Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie. Auch in Kommunen und großen Gebäudekomplexen wie Krankenhäusern oder Universitäten sind Kesselanlagen im Einsatz, erzeugen Heißwasser für die Heizung oder Dampf für Fernwärme oder Produktion.

„Das ist der Vorteil des Mittelstands: schneller, individueller und beweglicher zu sein.“

Georg Hagelschuer

Ausfälle sind teuer

Große Verbraucher allesamt – und damit geht es um eine Menge Geld. Bei Störungen oder Ausfall der Kesselanlage steht direkt die ganze Produktion still, mit entsprechendem finanziellen Schaden. Und mangelnde Energie­effizienz kann in dieser Größenordnung die Kosten in enorme Höhen treiben.

Als Georg Hagelschuer vor 31 Jahren in Münster-Roxel einen Ein-Mann-­Betrieb für Kesselservice übernahm, war Energieeffizienz noch kein so großes Thema – wohl aber Wartung und Betriebssicherheit. Die meisten Anlagen wurden damals komplett aus einer Hand von einem der großen Hersteller auf dem Markt geliefert. „Das waren zwangsläufig standardisierte Lösungen, hinreichend, aber nicht optimal auf die individuellen Gegebenheiten abgestimmt“, sagt Hagelschuer.

Hagelschuer macht Mobil

Als Erstes sammelte Georg Hagelschuer einige Jahre Erfahrung im Service­bereich. Aufgrund der schnell wachsenden Nachfrage wurden dann über weiteres Personal die ersten Abteilungen geschaffen. Danach investierte Hagelschuer in eine Mietkesselanlage – mit dem Clou, dass die gesamte Technik in einem Überseecontainer verbaut war: „So konnten wir bei Ausfällen oder Umrüstungen innerhalb kürzester Zeit Ersatz bereitstellen.“ Eine Idee, die ankam – und die das Unternehmen seither zum Prinzip gemacht hat.

Denn heute werden 50 bis 60 Prozent aller Kesselanlagen von Hagelschuer als mobile Energiezen­tralen geliefert. Allerdings nicht mehr im Übersee-, sondern im eigens entwickelten Hagelschuer-Container. Der bietet mehr Platz und lässt sich modular ergänzen. Waren Kesselanlagen früher überwiegend fest im Gebäude verbaut, was Reparaturen erschwerte und bei Austausch oder Erweiterung oft langwierige Umbauten erforderte, können die kompakten Heiz- und Dampfzentralen an jeder beliebigen Stelle platziert werden und sind komfortabel zugänglich. Das sind quasi Kraftpakete auf kleinstem Raum, die Hagelschuer zum Kauf, zur Miete und aus zweiter Hand anbietet.

„Es ist sehr schön, dieses Wachstum über Jahre zu erleben – und zu helfen, den Weg dafür zu ebnen. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich hier vorbeifahre.“

Thomas Reher

Kluges Engineering

Doch nicht nur die praktische Bauweise treibt den Unternehmenserfolg voran, sondern vor allem das, was im Con­tainer steckt. Denn mit der Planung und Konfiguration kundenindividueller Kessel­anlagen entwickelte sich Hagelschuer innerhalb weniger Jahre vom Servicebetrieb zum innovativen Anlagenbauer.

Durch das technische Know-how des Hagelschuer-Teams und die Verwendung der marktüblichen Komponenten werden effiziente und maßgeschneiderte Lösungen entwickelt und angeboten. „Der Mehrwert dieser Lösung ist ein großer Teil des Erfolges“, sagt Hagelschuer.

Die große Produkt- und Marktkenntnis und der enge Draht zu den Kunden erlauben es dem wachsenden Team, immer neue Innovationen zu realisieren. Enorme Effizienzverbesserungen, hybride Anlagen mit Gas- und Strombetrieb, clevere Abwärmenutzung, die erste mobile Heizzentrale oder effiziente Entwicklungen für die Kraft-Wärme-Kopplung: alles entwickelt bei Hagelschuer in Buldern, wo das wachsende Unternehmen Anfang der 2000er Jahre die erste eigene Werkshalle errichtete.

„Es kommt aufs Engineering an, also darauf, die für die individuellen Anforderungen beste Kombination aus Effizienz und Kundennutzen zusammenzustellen.“

Georg Hagelschuer

Entlang der ganzen Kette

Reparatur, Wartung und Service gehören auch heute noch zum Leistungsumfang von Hagelschuer. Von Inbetriebnahme und Mitarbeiterschulung über die Begleitung von TÜV-Abnahmen bis zum Web-Shop für Ersatzteile reicht die Bandbreite.

Und die kürzlich entwickelte GHfocus-App unterstützt den störungsfreien Anlagenbetrieb durch Echtzeitüberwachung aller Betriebsparameter und proaktive Handlungsempfehlungen.

Ganz nah dran am Markt

„Wir stehen heute im Kesselbereich für sämtliche Leistungen entlang der Prozesskette aus einer Hand; bei Hagelschuer kauft man Vertrauen und Sicherheit“, sagt Hagelschuer nicht ohne Stolz als Marktführer in Deutschland. Und betont, dass die fachlich geschickte Verwendung von Komponenten den Unterschied macht – das ist die Basis für den Erfolg und natürlich auch die hohe Kompetenz in allen Abteilungen, die GH beschäftigt. Weiterhin führt der Unternehmer aus: „Das ist die große Stärke unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und das ist auch der Vorteil des Mittelstands: schneller, individueller und beweglicher sein zu können als der Wettbewerb. Eben viel näher dran, als es ein Konzern jemals sein könnte.“

Eine Stärke übrigens, die Hagelschuer auch bei seiner Hausbank schätzt: „Als Unternehmer braucht man Verbündete, Partner, Mitgestalter und Ideengeber – dafür hat die VR-Bank die richtigen Leute.“

Mehr über Dampfkessel Hagelschuer

Auf der Website des Unternehmens lernen Sie den Hidden Champion aus Dülmen und seine innovativen Produkte zur Dampf- und Wärmeerzeugung näher kennen: